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Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,
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Thomas Müller Herausgeber |
ich kann gut verstehen, wenn Sie bei der aktuellen Lage rund um Griechenland und die Finanzmärkte verunsichert sind. Vielleicht fragen Sie sich sogar: Kommt jetzt die nächste Baisse?
Die Zukunft an den Börsen kennt niemand – auch wir nicht. Doch mit der Trendbrief-Strategie, ist es völlig egal, ob die Märkte steigen oder fallen. Denn entscheidend ist allein, ob die 200-Tage-Linien Aufwärts- oder Abwärtstrends signalisieren bzw. wann sich Trendwenden anbahnen.
Um Ihnen zu zeigen, wie einfach es ist dieser genialen Strategie zu folgen, haben wir einen zufriedenen Anleger der Trendfolge-Methode gebeten über seine Erfahrungen mit unserem Börsenbrief „Trendbrief” zu schreiben.
Herausgekommen ist ein hervorragender Bericht, der Sie sicherlich interessieren wird. Einfach aus dem Grund: Hier schreibt ein Leser mit seinen Worten direkt über seine Erfahrungen. Mehr noch: Er erläutert anhand von konkreten Beispielen, welche Vorteile er aus dem Trendbrief ziehen konnte.
Darüber sind wir natürlich ausgesprochen froh und leiten deshalb diesen Brief nun an Sie weiter.
Ich persönlich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre und genug Anregungen zum Nachmachen.
Ihr

Thomas Müller
Herausgeber
PS: Testen Sie gleich 14 Tage die sensationelle Trendfolge-Methode des seit 1988 erscheinenden und maßgeblichen Börsendienst
für Trends & Tradings!
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Liebes Trendbrief-Team,
ich beziehe Ihren Trendbrief seit Juli 2008. Es war ein Geschenk meines Sohnes Max zu meinem Geburtstag. Max ist Mathematiker und hält sehr viel von mathematischen Berechnungsmethoden im Finanzbereich. Ich war anfangs sehr skeptisch. Ich habe erst nach einem Monat begonnen, mit den Anlagetipps etwas zu machen. Ich merkte dann aber sehr schnell die positiven Auswirkungen auf meinem Konto.
Zufall oder nicht. Jedenfalls lernte ich erst vor Kurzem im ICE nach München einen Trendbrief-Redakteur kennen. Wir kamen im Speisewagen ins Gespräch. Als er sich dann als Mitarbeiter der Trendbrief-Redaktion vorstellte, erzählte ich ihm natürlich von meinen positiven Erfahrungen. Kurz bevor wir München erreichten, sagte er dann zu mir: „Herr wollen Sie mir einen großen Gefallen tun?” Leicht fiel ihm die Frage nicht. Das war ihm anzumerken. Ich sagte „Ja, warum nicht.”
Und so kam es dazu, dass er mich bat, meine Erfahrungen einmal schriftlich zusammenzufassen. Jetzt ist dabei sehr viel mehr rausgekommen, als ich mir vorgestellt hatte. Aber durch das Rekapitulieren meiner Erfahrungen ist mir im Nachhinein soviel bewusst geworden.
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Daran erinnere ich mich noch wie heute. Ich hatte gerade gemütlich gefrühstückt und rief gegen Mittag meine Mails ab. Weil ich ja wusste, zwischen der Hauptausgabe kommt immer der tägliche Newsletter „Trends & Tradings am Mittag”. Dort stand die knappe und klare Empfehlung, ein Volkswagen-Long-Zertifikat zu erwerben zum Tageseinstiegskurs von 3,29 €. Zu dem Zeitpunkt war durch den Übernahmeversuch durch Porsche viel Unruhe bei VW. Das Thema wurde in den Medien in aller Ausführlichkeit besprochen. Ich war skeptisch, wenn ich an all die vielen klugen Kommentare auf den Wirtschaftsseiten dachte. Das Team vom Trendbrief verließ sich allein auf die 200-Tage-Linie die einen Kauf signalisierte und teilte mir mit, dass alle Informationen schon im Kurs enthalten waren.
„Mal sehen was dran ist,” sagte ich mir und investierte einen kleineren Betrag in diese Empfehlung. Gerade mal 1.200 €. Dafür erhielt ich 365 Anteile. Jetzt war ich natürlich äußerst angespannt und beobachtete die Kursentwicklung. Ich war sehr aufgeregt und erstaunt zu sehen, dass der Kurs unmittelbar nach meinem Einstieg steil anstieg. Am liebsten hätte ich gleich wieder verkauft. Wo macht man schon innerhalb weniger Stunden 25% plus???? Im Klartext: Ich hatte 300 € verdient.
Ich rief meinen Sohn an. Den Diplom-Mathematiker. Der riet mir dringend, mich einfach vertrauensvoll an die Empfehlungen im Trendbrief zu halten. ABWARTEN und VERTRAUEN. Keine einfache Sache für so einen kritischen Kopf wie mich. Aber ich war ja wild entschlossen, der Sache eine Chance zu geben. Also wartete ich, ging regelmäßig in mein Depot und beobachtete die Entwicklung des Kurses.
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Und mittags wartete ich gespannt auf die „Trends & Tradings am Mittag”. Diese sind einfach zu lesen, kundenfreundlich, kein Fachchinesisch. Häufig nur eine entscheidende Zeile, die mir sagte, was zu tun war. Ich wartete natürlich in der Hoffnung auf die erlösende Meldung: „Verkaufen Sie”.
27 Tage nach meinem Einstieg also am 18.09.2008 kam eine erste Verkaufsempfehlung. Doch es sollte nur ein Viertel der Investitionssumme veräußert werden. Das Papier stand mittlerweile auf 12,47 €. Das bedeutete einen Kursgewinn von +279% in nur 27 Tagen. Die prognostizierte Trendstärke ließ laut Redaktion etwas nach, da der Abstand der 200-Tage-Linie zum Kurs kleiner wurde. Also realisierte man einen Teilgewinn, um das Risiko zu mindern und Gewinne zu sichern. Das gefiel mir natürlich sehr. Ich las die Meldung und hörte meinen eigenen erleichterten Seufzer.
Zu dem Zeitpunkt waren aus meinen investierten 1.200 € also 3.348 € geworden. Kann Geld verdienen so einfach sein? Ich verkaufte ein Viertel der Gesamtsumme und erlöste 837 €. Damit hatte ich meine Einstandssumme fast wieder raus. Was für ein gutes Gefühl. Meine Nerven beruhigten sich etwas. Jetzt war ich noch mit 2.511 € investiert, aber davon waren nur noch knapp 400 Euro eigenes Geld. Das ließ sich verkraften. Ich sagte mir: „Das steh ich jetzt durch, egal was passiert.”
„The trend ist your friend” in neudeutsch ausgedrückt. Die positive Entwicklung des Trends setzte sich fort. Am 13.10.2008 erhielt ich mittags die nächste Verkaufsempfehlung per Mail. Weitere 25% wurden zum Verkauf empfohlen. Risiko raus, Gewinne realisieren. Ein grundsolides Denken, das sehr meiner Mentalität entspricht.
Das Zertifikat stand inzwischen bei 16,47 € – ich hatte also eine Gesamtsumme von 3.316 € im Depot. Davon verkaufte ich nun ein Viertel, also 829 €. Damit hatte ich meine eigene Erstinvestition zurück und schon die ersten 429 € Profit auf dem Konto.
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Also 429 € Gewinn sichergestellt. Ich rief meinen Sohn begeistert an und teilte ihm die Neuigkeit mit. Der blieb ganz cool, denn er glaubt, wie gesagt, an die hohe Erfolgsquote von mathematischen Berechnungen. Endlich hatte er es seinem skeptischen Vater bewiesen. „Warte es ab”, sagte er nur. In einem Überlegenheitsgefühl, das ihm mal ganz gut tat. Und ich gönnte es ihm und blieb gespannt.
Am 16.10.2008 kam die nächste Verkaufsempfehlung. Zu diesem Zeitpunkt stand das Zertifikat bei 22,94 €. Das bedeutete 597% Gewinn innerhalb von einem Monat. Das machte in meinem Depot einen Wert von 3.497 Euro aus. Davon verkaufte ich die empfohlenen 25%, also 874 €. Das war nun schon mein Reingewinn. Zusammen mit den 429 € Euro von der vorangegangenen Verkaufstranche hatte ich also inzwischen 1.303 € verdient und auf meinem Tagesgeldkonto gesichert. Meinen Einsatz von 1.200 € hatte ich ebenfalls schon wieder raus. Was jetzt noch im Spiel war, nämlich 2.623 €, konnte ich als reines Spielgeld ansehen. Die Trendstärke ließ in den kommenden 7 Tagen rapide nach, der Kurs sank und der Abstand zur 200-Tage-Linie wurde kleiner. Die restlichen Anteile wurden mit 47% Gewinn veräußert. Unterm Strich waren es für mich genau 1.856 € Gewinn in 62 Tagen mit einer Investitionssumme von lediglich 1.200 €.
Meine „Feuertaufe” hatte ich mit einem satten Profit bestanden. So nannte es mein Sohn. Und ich war nach diesen zwei Monaten schon restlos überzeugt von der Trendfolge. Deren Prinzip man einfach in einem Satz formulieren könnte: „Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen”. Super.
Die Einzelheiten brauche ich ja nicht wirklich zu verstehen. Ich muss ja auch nicht wissen, wie ein Flugzeug fliegt, wenn ich von München nach Hamburg will. Ich will nur den Nutzen des Prinzips Fliegen für mich. Ebenso hier: Ich will nur den Nutzen des Prinzips Trendfolge zu meinem Vorteil anwenden. Das ist alles.
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Aber selbst als Nicht-Mathematiker verstehe ich die 200-Tage-Linie. Das Ganze würde natürlich auch dann funktionieren, wenn ich absolut gar nichts davon verstehen würde – ein Pilot fragt ja auch seine Passagiere nicht nach ihrem technischen Verständnis für den Jet ab, bevor er startet. Und das Team um den Trendbrief macht es den unbedarften Lesern wie mir wirklich leicht. An dieser Stelle auch mal ein großes Lob an Herrn Scherer, der mir am Telefon sehr charmant alle Restängste genommen hat.
Mit dem Trendbrief hat das Gewinnen an der Börse eine klare Methode. Das haben sich die Experten um Herrn Müller ganz clever ausgedacht. Verluste kann ich mit ihrem System ganz leicht begrenzen und Gewinne lasse ich solange laufen, bis die Trendstärke nachlässt. Man folgt also lediglich dem Trend. Das verstehe ich sofort. Das ist ja so wie segeln. Man stellt das Segel zum Wind. Und dann nutzt man die Kraft des Windes für das eigene Fortkommen.
Wenn der Abstand zwischen 200-Tage-Linie und Kurs abnimmt, realisiert man Schritt für Schritt die Gewinne. Das ist ein genialer Ansatz. Meinen Bankberater habe ich darauf angesprochen. Aber die Burschen sind ja zu sehr auf hauseigene Produkte gedrillt und haben einfach nicht dieses methodische Wissen und auch nicht die Zeit, dieses Prinzip individuell für jeden Kunden anzuwenden. Ich kann das sogar nachvollziehen, weil es zugegebenermaßen arbeitsintensiv sein muss.
Das Beste daran ist: Ich muss nicht selbst überlegen oder rechnen. Ich bin ja kein Mathematiker. Eher ein Gefühlsmensch und Stimmungen unterworfen. Das hat mir in meinem Job als Psychotherapeut immer geholfen. Aber an der Börse so gut wie nie. Wenn es um Geld geht, kann ich nicht objektiv bleiben. Ich reagiere emotional. Das schadet aber meinem Depot.
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Das ist ein zusätzlicher Super-Service, der ebenso nach dem Prinzip der Trendfolge funktioniert. Da kann ich die Trendstärke der Aktien, die ich schon besitze beobachten. Dieser Service macht mich ganz unabhängig von unmotivierten Bankberatern oder der aufwändigen Lektüre von Börsen-Analysen. Da habe ich mich in der Meinungsvielfalt der Finanzpresse immer verlaufen. Nie konnte ich mir eine objektive, eigene Meinung bilden. Immer war ich von der Einschätzung eines Zeitungsredakteurs abhängig. Das hat mich viel Zeit, Nerven und Geld gekostet. Ein Zustand, der mit diesem Service endlich vorbei ist:
Mit dem „persönlichen Börsenbrief” den Depot-Trends kann ich meine ganz persönlichen Favoriten objektiv beobachten lassen. Ich schätze diesen Service sehr. Zur Optimierung meines bestehenden Depots, das ich mir in den vergangenen Jahren zusammengestellt habe. Da bin ich gerne immer auf dem neuesten Stand und vorher gewarnt, wenn sich die Trends abschwächen. Dieser Service ist ein genialer Signalgeber, um Gewinn-Chancen wahrzunehmen oder Verluste auf ein Minimum zu begrenzen. Gerade in diesen unsicheren Zeiten und gerade für Leute wie mich, deren Kenntnisse an der Börse „übersichtlich” sind.
Mit diesem Extra-Service des persönlichen Börsenbriefs beobachte ich alle Aktien und Indizes, die mich persönlich besonders interessieren. Entweder, weil ich sie schon besitze oder weil ich sie beobachte, um zu investieren.
Zum Beispiel habe ich ein besonderes Faible für die Solarworld-Aktie. Ich schätze nachhaltige Energiewirtschaft und liebe die Sonne. Da bin ich ganz einig mit meiner Frau. Als Italien-Urlauber genießen wir nicht nur die Sonne, sondern auch Kultur und Kulinarik. Und ich habe meiner Frau versprochen, dass wir von den ersten Gewinnen durch das Abo-Geschenk unseres Sohnes eine Reise nach Venedig unternehmen werden. Denn Geld allein macht nicht glücklich.
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Aber das, was man damit unternehmen kann sehr wohl. Solarworld habe ich selbst schon vor fünf Jahren gekauft. Damals für nur 3 €. Nach dem leichten Absturz in 2009 liegt sie momentan bei rund 16 €. Das ist natürlich schon ein netter Profit. Wär ich schon länger Trendbrief-Leser und Abonnent der Depot-Trends gewesen, hätte mir die 200-Tage-Linie bei 0,35 € den Einstieg und bei 21 € den Ausstieg signalisiert. Aber die Aktie bleibt bei mir aus nostalgischen Gründen in meinem Depot. Ihr persönlicher Depotbrief hält mich ja über die Trends auf dem Laufenden.
Wie Sie sich denken können, habe ich meine Profite mit dem Trendbrief in viel kürzerer Zeit geschafft. Besonders im Jahr 2009. Das war äußerst lukrativ für mich. Der Trendbrief hat mich schon frühzeitig auf einen Trendwechsel hingewiesen, da die 200-Tage-Linie bei vielen Aktien und Indizes den Kauf signalisierte. In meinem Bekanntenkreis war ich der Einzige, der so glücklich durch dieses Jahr gekommen ist.
Denn nach der ersten schönen Erfahrung habe ich einfach weitergemacht und bin ständig konsequent den Empfehlungen gefolgt. Immer mit kleinem Geld. Das heißt, ich habe nie mehr als 2.000 € eingesetzt. Und das hat sich gelohnt.
Da ich beim Trendbrief bei allen großen Trends dabei bin.
Aus jeweils 2.000 € wurden mit den folgenden Investments allein in den vergangenen Wochen:

Also ein Profit von insgesamt: 22.540 €
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So leicht habe ich mein Geld noch nie verdient. Ich danke der Trendbrief-Redaktion sehr für diese Erfahrung und meinem Sohn Max für das Geschenk eines Jahresabos. Das hat sich mehr als gelohnt. Und es hat meinen Horizont als Anleger enorm erweitert.
Ich gehe mit einem guten Gefühl in das neue Jahr 2010. Ich folge einfach der Strategie der Trendfolge und investiere immer nur kleine Beträge. Kleinvieh macht auch Mist. In diesem Fall recht viel. Im Frühjahr werde ich mit meiner Frau nach Venedig reisen. Und eine Kombination aus Wellness und Kulturreise genießen. Und vielleicht schaue ich auch noch in Rosenheim vorbei, das liegt ja auf dem Weg nach Italien.
Ich hoffe ich konnte mit diesem etwas längeren Erfahrungsbericht Ihre Erwartungen erfüllen. Sie dürfen diesen Brief gerne veröffentlichen. Aber bitte verzichten Sie auf die Nennung meines Namens.
Ihr

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Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger,
ich wollte Ihnen diesen Brief einmal zeigen. Denn dort wird mit einfachen Worten eines zufriedenen Abonnenten gesagt, was mit dem Trendbrief erreicht werden kann.
Denn Börsengewinne werden ausschließlich in Trends erzielt. Und darum geht es im Trendbrief. Dabei ist es völlig egal, ob wir uns in einer Griechenland-Krise befinden oder in einem wirtschaftlichen Aufschwung. Entscheidend ist allein, welche Trends uns die 200-Tage-Linien signalisieren.
Damit Sie ebenfalls von den Möglichkeiten der Trendfolge Gebrauch machen können, lade ich Sie ganz herzlich ein:
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Falls der Trendbrief Sie wider Erwarten nicht überzeugen kann, lassen Sie es mich bitte innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt Ihrer ersten GRATIS-Ausgabe vom Trendbrief wissen. Eine einfache Mail oder ein Anruf reicht dafür aus. Es gibt keine Nachfragen. Darauf haben Sie mein Wort.
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Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Freude mit den kommenden Trendbrief-Ausgaben.
Ihr

Thomas Müller
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